Drei Fragen zu deinen Wahrnehmungen – mit Video

Immer wieder erreichen mich Fragen über das Thema Wahrnehmungen. Ist es möglich mehr wahrzunehmen, als das was wir mit unseren äußeren Augen sehen?

Wie kann ich meine Form der Wahrnehmungen finden und ihnen vertrauen?

In meinem Blogbeitrag und Video erzähle ich dir, wie ich gelernt habe meinen Wahrnehmungen zu vertrauen. Ich erzähle dir von den drei meistgestellten Fragen zu dem Thema Wahrnehmungen.

Unsere erweiterten Wahrnehmungen

Wenn wir erwachen, wenn wir uns mehr mit unserer Seele beschäftigen, bleibt es nicht aus, dass sich unsere Wahrnehmungen erweitern. Plötzlich sehen wir nicht nur das gewohnte mit unseren äußeren Augen, wir nehmen eine andere Ebene wahr. Es ist die energetische Ebene. Da diese Ebene unsichtbar ist, sind wir es nicht gewohnt sie ganz natürlich wahrzunehmen. Wir haben es einfach verlernt sie mit unseren inneren Augen zu sehen.

Wenn wir erwachen, öffnen sich unsere inneren Augen, wir nehmen uns und unser Umfeld auf eine andere Weise wahr. Unsere Herzensaugen öffnen sich und wir schauen mit mehr Mitgefühl. Wir entdecken unsere Seele, die zu uns sprechen möchte. Sie hat ihre eigene Sprache, ihren eigenen Ausdruck

Da wir mit unserem Verstandesdenken an diese Wahrnehmungen gehen, möchten wir, dass sie sich genau so äußern. Wir sind dann erstaunt, wenn es total anders zum Vorschein kommt. Wir sind enttäuscht, weil wir nichts wahrnehmen oder total anders, wie erhofft. Aus dieser ersten Ernüchterung lassen wir es oft ganz bleiben.

Die drei meistgestellten Fragen zum Wahrnehmen

In meinen Einzelsitzungen und Seminaren höre ich immer wieder diese drei Fragen:

  1. Ich nehme gar nichts wahr
  2. Ich nehme nicht so viel wahr als andere
  3. Ich  nehme etwas total anderes wahr als andere

Das sind drei wunderbare Fragen, die ich super gut kenne. Alle drei Fragen tauchten bei mir im Laufe meines Erwachens auf.

Als mein Erwachen begann,  erweiterten sich meine Wahrnehmungen sehr schnell. Ich spürte Dinge, die zuvor verdeckt waren. Zuerst konnte ich kaum damit umgehen. Ich war überfordert mit all den neuen Wahrnehmungen. Es passte einfach nicht zu meinem Verstandesdenken. Vieles ist einfach nicht erklärbar.

Erst als ich einige Seminare besucht habe, erkannte ich meine Form der Wahrnehmung. Ich erkannte die Natürlichkeit der Wahrnehmungen. Sah, dass andere Menschen sich genauso auf dieser Ebene der Wahrnehmungen bewegten, ich war nicht alleine. Und das Schöne, ich erkannte, dass es viele Formen von Wahrnehmungen gab.

Wahrnehmen können wir üben, indem wir uns erlauben mehr als das sichtbare zu sehen. Wir alle haben ein Energiefeld um uns herum, es ist nicht sichtbar. Und doch können wir es fühlen, wir können es spüren. Wir können den Vorhang beiseite schieben und beide die Verstandes- und Seelenebene verbinden. Sie gehören zusammen, wie zwei Freundinnen.

Meine Antworten auf die drei Fragen:

  1. Die Variante, ich kann nichts wahrnehmen gibt es nicht. Das Nichts ist bereits eine Wahrnehmung
  2. Was ist viel, das ist eine Wertung. In dem wir das, auch wenn es sich noch so klitzeklein anfühlt akzeptieren, erkennen wir das Geschenk, das enthalten ist.
  3. Wir alle sind total verschiedene Wesen, haben auch verschiedene Wahrnehmungen. Wenn wir die Vielfalt der Wahrnehmungen erkennen, können wir Ja sagen und vergleichen nicht. mehr.

In meinem Video erzähle ich dir, wie ich mit den drei Fragen umgehe und wie einfach es ist deinen Wahrnehmungen zu vertrauen. Die erwähnte Übung im Video mit deinem dritten Auge, dem Zentrum der Wahrnehmungen, findest du  auf der Seite Geschenke unter Aufnahmen von Ausbildungen.

Entdecke deine besondere Form der Wahrnehmung

Je mehr ich mich für meine Wahrnehmungen öffne, umso natürlicher wird der Umgang mit der unsichtbaren Ebene. Ich möchte dich und alle Menschen, die zu mir finden ermuntern und inspirieren ihre eigene Form der Wahrnehmung zu entdecken. Mehr und mehr deiner Seele zu vertrauen.

Letztendlich ist es ein wunderbarer Weg zu unserer inneren Wahrheit. Wir nehmen das wahr, was schon immer in uns war. Es ist die Liebe, die sich ausdrücken möchte, sie hat so viele Sprachen.

Wenn wir unsere Liebessprache mal erkannt haben, werden wir alles Mögliche tun, um sie besser zu verstehen und sprechen zu können. Und das Schöne, die Sprachen der Liebe sind mit einander verbunden, auch wenn sie noch so unterschiedlich sind. Aus vielen verschiedenen Sprachen entsteht eine große Liebessprache – ein Klang, der durch alles tönt.

 

Herzliche Grüße

Marianne

 

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